Dorfschönheiten – verborgene Schätze

Die Gesichter unserer Dörfer als Leuchtturmprojekt des Fördervereins im Rahmen der Landesgartenschau 2022
 

Wie könnte ein Projekt des Fördervereins Landesgartenschau aussehen, in dem sich sowohl seine Mitglieder wiederfinden, das aber ebenfalls für die Besucher der LAGA spannend ist und darüber hinaus auch nach der Landesgartenschau Bestand hat. Lange hat sich der Vorstand des Fördervereins mit der Suche nach einem reizvollen und sichtbaren Leuchtturmprojekt auseinandergesetzt. Interessante Ideen aus den Reihen der Mitglieder wurden in einem eigenen Workshop diskutiert und weiterentwickelt. Bei der Prüfung der Machbarkeit mussten einige davon wieder verworfen werden, aber ein spannendes Thema wurde weiterverfolgt und jetzt als Leuchtturmprojekt präsentiert: die „Dorfschönheiten“. 

Grundidee des Projektes „Dorfschönheiten“ ist es, die Dörfer und ihre Bürger an der Landesgartenschau zu beteiligen und den Besuchern die Vielfalt der Region zu präsentieren. Bad Gandersheim hat 16 wunderschöne Dörfer mit einer eigenen Geschichte, entstanden durch die unterschiedlichen landschaftlichen Gegebenheiten, durch wirtschaftliche Schwerpunkte und vor allem geprägt durch die Menschen, die dort leben und arbeiten. Jedes Dorf ist auf seine Art einzigartig und faszinierend, aber das komplexe Dorfleben ist für die meisten Besucher, aber auch für die Einheimischen, noch unentdeckt. Ziel des Projektes ist es, durch eine dauerhafte Fotoausstellung im Außenbereich mit maximal 20 großformatigen Bildern dem Besucher Einblicke in die Besonderheiten, Kuriositäten und individuellen Eigenarten des Dorfes zu gewähren. Geschichten des jeweiligen Dorfes, die sich dem Besucher nicht kurzfristig erschließen, sollen hervorgehoben und präsentiert werden. Ideengeber ist Benno Löning vom Klosterhof in Brunshausen. Auf der Veranda vor dem stilvollen Laden kann schon jetzt die Grundidee des Ausstellungsprojektes „Dorfschönheiten“ bestaunt werden. Dort hängen hochwertige Bilder, die einen atmosphärischen Einblick in das Leben von Brunshausen über einen Zeitraum von 70 Jahren wiedergeben. Oftmals unbeobachtete Schnappschüsse, die ihre eigene Dynamik haben. „Es liegt eine gewisse Ironie in dem Begriff „Dorfschönheiten“, denn wir möchten nicht die klassischen Dorfschönheiten präsentieren, sondern die versteckten Schönheiten, die das Dorf einzigartig machen. Wir möchten keine betitelte Dorfchronologie, sondern die Menschen abbilden, die das Dorf mit Leben füllen, ihre Berufe, Traditionen und Gewohnheiten“ erklärt Benno Löning seine Idee. „Es ist immer wieder erstaunlich, wenn wir mit Besuchern vor unserer Bilderwand stehen, dass jeder Betrachter andere Dinge wahrnimmt und mit seinen persönlichen Erinnerungen verknüpft“ erzählt der Ideengeber begeistert. So bleibt die Ausstellung auch dauerhaft interessant.

 

Alle 16 Dörfer unterstützen das Projekt


Das Projekt „Dorfschönheiten“ wurde allen Ortsvorstehern vor Ort in Brunshausen vorgestellt und die Idee, die Fotoausstellung auf andere Dörfer zu übertragen, wurde begeistert aufgenommen. Der Vorstand vom Förderverein freut sich sehr, dass alle 16 Dörfer an dem Ausstellungskonzept teilnehmen möchten und so ein echtes „Leuchtturmprojekt“ zur Landesgartenschau entstehen kann, das auch nachhaltig eine Präsenz haben wird. Idealerweise kann der Besucher mit dem Rad die Ausstellung abfahren und bekommt so nicht nur alle Dörfer zu Gesicht, sondern lernt auch etwas über das Leben auf dem Dorf.
Für die Umsetzung des Projektes hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, an der neben dem Vorsitzenden des Fördervereins, Dr. Rolf Holbe, und seiner beiden Vertreter, Jörg Gelück und Eckhard Froböse, auch Benno Löning als Ideengeber, Bettina Plock-Giermann als Bindeglied zwischen den Dörfern sowie Liane Schrader angehören. Frau Schrader ist vielen bekannt durch ihr Engagement für das KVV-Projekt „Stromkästen erzählen Geschichten“ und sie übernimmt federführend die Gestaltung eines Flyers, der die Informationen zu den Dorfschönheiten der einzelnen Dörfer beinhalten wird und deren Standorte in einer Karte markiert werden. Ziel der Arbeitsgruppe ist eine hochwertige und wiedererkennbare Präsentation in allen Orten, die aber dennoch individuell für jedes Dorf gestaltet wird. Am wichtigsten ist die Suche nach Bildern und Geschichten, die neugierig machen. Die Bildergalerie soll von innen heraus aus dem Dorf entstehen, so dass sich die Menschen in dem Projekt wiederfinden und der Charakter des Dorfes wiedergespiegelt wird. Eine sichtbare und identitätsstiftende Erinnerung auch für nachfolgende Generationen. Das genaue Vorgehen wird bei einem nächsten Treffen Anfang Juli mit den Ortsvorstehern sowie den für das Projekt zuständigen Dorfbewohnern besprochen. 
Der Förderverein möchte mit den „Dorfschönheiten“ ein qualitativ hochwertiges Projekt auf die Beine stellen, das die Kommunikation in die Dörfer bringt. Ein Ort des Gesprächs und des Austausches. „Wir haben von den Ortsvorstehern ebenfalls ein positives Signal erhalten, dass sie auch ihre Kirchen für Besucher öffnen wollen“ freut sich Vorsitzender Rolf Holbe, der in dem Projekt zudem eine Chance für die Dörfer sieht, sich den Besuchern als attraktiver Lebensort zu präsentieren. Als Anschubfinanzierung für die „Dorfschönheiten“  wurde vom Landschaftsverband Südniedersachsen eine Fördersumme von 8.000 € bewilligt. Zudem leistet jedes Dorf sowie der Förderverein Landesgartenschau einen eigenen finanziellen Beitrag. Zur Eröffnung plant der Förderverein Ende März 2022 zwei geführte Radtouren zu den Dorfschönheiten der Heberbörde und der Harzbörde.

 

Foto: Arbeitsgruppe „Dorfschönheiten“  vor der Bilderausstellung in Brunshausen (v.l.): Liane Schrader, Benno Löning, Jörg Gelück, Bettina Plock-Giermann, Dr. Rolf Holbe, Eckhard Froböse

Kontakt:

Förderverein Landesgartenschau e.V., Dr. Holbe, Auf dem Salzberge 29, 37581 Bad Gandersheim, info@foerderverein-laga-gan.de, Presse: Katja Busch, buschkatja@hotmail.com

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Jahreshauptversammlung des LAGA-Fördervereins im Herbst

 

Der Vorstand des Fördervereins Landesgartenschau Bad Gandersheim 2022 hat auf seiner letzten Sitzung besprochen, die Jahreshauptversammlung 2021 im Herbst durchzuführen. In der Hoffnung, dass die Corona-Verordnungen dann wieder Präsenzveranstaltungen mit allen Mitgliedern ermöglichen, freut sich der Vorstand schon heute auf einen regen Austausch und die notwendige Wahlen des Gremiums. Mitglieder, die aktuell Fragen haben, können sich jederzeit über Email an den Vorstand wenden unter info@foerderverein-laga-gan.de

 

Kontakt:

Förderverein Landesgartenschau e.V., Dr. Holbe, Auf dem Salzberge 29, 37581 Bad Gandersheim, info@foerderverein-laga-gan.de, Presse: Katja Busch, buschkatja@hotmail.com

Arbeitskreis Landwirtschaft konkretisiert spannenden Projektbeitrag für die Landesgartenschau 2022 in Bad Gandersheim

 

 

Noch ein gutes Jahr bis zur Eröffnung der Landesgartenschau in Bad Gandersheim und viele Projekte nehmen immer konkretere Formen an. Auch die einzelnen Arbeitskreise des Fördervereins leisten tolle Arbeit mit großem Engagement und dem Ziel, ihre spannenden Ideen bis zur LaGa 2022 umzusetzen.

Bad Gandersheim liegt in einer ländlich geprägten Region, in der die Landwirtschaft und das Landleben eine zentrale Rolle spielen. Daher ist die Einbindung der heimischen Landwirte eine wichtige Aufgabe und früh hat sich der Arbeitskreis Landwirtschaft gebildet, der bereits sehr anschaulich seinen Projektbeitrag skizziert hat. „Das Ergebnis macht Laune auf die Landesgartenschau und die Besucher können sich schon heute auf den Beitrag des Arbeitskreises Landwirtschaft freuen“ ist sich Eckhard Froböse, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins und Ansprechpartner für den Arbeitskreis, sicher.

„Die drei Treffen der Arbeitsgruppe LAGA 2022 und die zwei Treffen der „Technik-Gruppe“ waren produktiv und haben eine gute Grundlage für unser weiteres Engagement geschaffen“ erläutert Claus Hartmann, Vorsitzender vom Landvolk Northeim-Osterode Kreisbauernverband e.V. im Rückblick auf das Jahr 2020. Das Landvolk Northeim-Osterode vertritt die Interessen der regionalen Landwirtschaft und möchte auf der Landesgartenschau die gesamte Bandbreite dieses bedeutenden Wirtschaftszweiges zeigen. „Unsere Idee ist die Präsentation der Landwirtschaft gestern, heute und morgen. Wir möchten die Landesgartenschau mit den zu erwartenden 450.000 Besuchern nutzen, um Informationen zu vermitteln und für die wichtige Bedeutung der Landwirtschaft für uns alle zu werben. Das Thema Ernährung spielt eine immer wichtigere Rolle, daher möchten wir den Weg von der Pflanze bis zum Gericht auf dem Teller skizzieren – natürlich soll auch der Verkauf von frischen, regional erzeugten Produkten nicht fehlen“ berichtet Claus Hartmann mit Begeisterung. Dabei hat sich das Landvolk auf der Suche nach der Projektidee mit dem Slogan der Landesgartenschau auseinandergesetzt. Garten.Fest.Spiele – schnell waren sich die Landwirte einig, dass auch das Land mitspielt, Landwirtschaft als Gestalter von Kulturlandschaften, so sind Landwirtschaft und Kultur untrennbar miteinander verbunden.

Damit stand die grundlegende Konzeption des Projektes schnell fest: eine Agrarfläche für landwirtschaftlich genutzte und nutzbare Kulturen, die Ausstellung von Maschinen und Geräten sowie mehrere Aktionsflächen vor den Toren direkt im Eingangsbereich der LaGa.

Viele Partner haben sich in dem Arbeitskreis „Landwirtschaft“ zusammengefunden und unterstützen sich in ihren Projekten gegenseitig wie die regionalen Verbände der Landfrauen, der Landjugend, der Landwirtschaftskammer und der Landberatung, aber auch die Schulen in Bad Gandersheim und der Maschinenring Leinetal - denn sie alle gehören zusammen und leisten ein großen Beitrag zur Gestaltung unserer Kulturlandschaft und des ländlichen Lebens. Frühzeitig wurden zudem seitens des Landvolks weitere Partner gesucht. Der Kontakt zu den berufsbildenden Schulen, der Michelsenschule in Hildesheim und der Agrarfakultät der Universität Göttingen wurden bereits aufgenommen und auch eine Kooperation mit KWS nimmt stetig konkretere Formen an. Gemeinsam mit den Schulen vor Ort soll z.B. ein vielfältiger Gemüsegarten angelegt werden.

Besucher der Landesgartenschau bekommen somit ein umfassendes Bild der breit aufgestellten Landwirtschaft in der Region. Das beginnt mit dem Anbau unterschiedlichster landwirtschaftlicher Kulturen vor Ort, geht über die Veranschaulichung von In-und Output sowie die Getreideerzeugung und -verarbeitung und umfasst auch ein-oder mehrtägige Aktionen zu landwirtschaftlichen Themen wie z.B. Milch- und Milcherzeugnisse oder Tierhaltung. Ein Hingucker für die Besucher wird zudem die Präsentation von Land-, Forst- und Gartentechnik sein mit einer geplanten Ausstellung historischer Maschinen und Geräte.

Ein weiteres Highlight ist in Form einer LandArt-Installation in Planung. Erste Kontakte zu einem Künstler sind geknüpft. Auch in der Umsetzung ist der Arbeitskreis Landwirtschaft bereits gut vorangekommen. „Familie Schnelle stellt uns dankenswerterweise eine ausreichend große Fläche zur Verfügung, die mit Unterstützung der Firma DATAflor aus Göttingen bereits professionell vermessen werden konnte. Auch die Betreuung der Parzellen ist schon gewährleistet“ freut Claus Hartmann. Spannend ist auch die Idee eines "Floralen Verkehrsleitsystems", das auf der Anlage von Blühstreifen an den Hauptzufahrtswegen zur LAGA 2022 beruht. Interessierte Landwirte, die Flächen an diesen Straßen bewirtschaften möchten, können sich hierzu an Frau Bettina Plock-Girmann wenden – per Telefon unter 0163/8821570 oder per Mail an b.plock-girmann@web.de. Insgesamt viele tolle Ideen allein einer Interessensgruppe, die schon heute die Lust auf die LaGa wachsen lässt. Weitere Informationen zum Förderverein Landesgartenschau Bad Gandersheim 2022 findet man unter foerderverein-laga-gan.de

 

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Foto 1 (DATAflor, Götz Thomas): Vermessung der Aktionsfläche vom Landvolk Northeim-Osterode, vertreten durch Hans-Georg Macke (rechts), durch Mitarbeiter der Firma DATAflor und der Firma Leica

Foto 2: (DATAflor, Götz Thomas): Vermessung der Aktionsfläche durch 2 Mitarbeiter der Firma DATAflor sowie einem Kollegen der Firma Leica

Foto 3 und 4 (Landvolk Northeim-Osterode): Aktionsfläche vom Landvolk

Kontakt:

Förderverein Landesgartenschau e.V., Dr. Holbe, Auf dem Salzberge 29, 37581 Bad Gandersheim, info@foerderverein-laga-gan.de, Presse: Katja Busch, buschkatja@hotmail.com

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Stadtlesen 2021 in Bad Gandersheim

 

es ist sehr bedauerlich aber das StadtLesen wird, wie es schon zu erwarten war,  wegen der Corona Situation dieses Jahr nicht in Bad Gandersheim stattfinden.

Wir  haben  aber die gute Nachricht bekommen,  dass Bad Gandersheim für 2022 wieder nominiert ist. Das bedeutet nicht, dass die Veranstaltung mit Sicherheit nach Bad Gandersheim kommt aber wir müssen nicht noch einmal das Bewerbungsritual durchlaufen.

Wir hoffen somit auf ein schönes Jahr 2022 mit dem Ereignis in der Landesgartenschau  -  Stadtlesen.

 

Kontakt:

Förderverein Landesgartenschau e.V., Dr. Holbe, Auf dem Salzberge 29, 37581 Bad Gandersheim, info@foerderverein-laga-gan.de, Presse: Katja Busch, buschkatja@hotmail.com

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Spatenstich durch Niedersachsens Ministerpräsidenten Stephan Weil:

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Bad Gandersheim und die Region profitieren von der LAGA 2022

Mit dem Spatenstich durch Niedersachsens Ministerpräsidenten Stephan Weil am Donnerstag, den 10.9.2020 wurde der offizielle Startschuss für die Baumaßnahmen anlässlich der Landesgartenschau 2022 gegeben. Hinter den Kulissen der LAGA wird seit einigen Wochen an den Ausschreibungen und Vergaben gearbeitet und der Wunsch seitens der Geschäftsführung und des Fördervereins geäußert, dass sich möglichst viele heimische Betriebe für die anstehenden Arbeiten bewerben, die dann nach Möglichkeit bei der Vergabe auch berücksichtigt werden. Denn Ziel jeder Landesgartenschau ist es, die regionale Wirtschaft zu stärken.

Seit der Gründung der Landesgartenschau-Durchführungsgesellschaft wurden in den letzten Monaten bereits verschiedene Aufträge an Firmen aus der Region vergeben. Im Bereich Marketing wurde die Entwicklung des Corporate Designs, die z.B. die Logoentwicklung beinhaltet, sowie verschiedene Marketingmaßnahmen mit der Firma „Connect“ aus Einbeck durchgeführt und auch „Trend Design“ aus Bornhausen ist mit der Gestaltung und dem Druck von Werbematerial involviert. Verschiedene Firmen aus der Region haben die ersten Aufträge für Bauarbeiten im Gelände erhalten und diese bereits ausgeführt. Dazu gehören die Firma Handtke aus Harriehausen, die professionell die Ausbaggerarbeiten am 2. Osterbergsee erledigt hat. Das Unternehmen Bohnsack aus Kreiensen hat die Halterungen für die großen Werbebanner aus einer stabilen Stahlkonstruktion gefertigt und geliefert, die Betonarbeiten für die Aufstellung dieser Werbebanner auf dem Kreisel sowie an verschiedenen gut befahrenen Straßen wurden von der Firma Marten Bau durchgeführt. Die  Firma Kluge u. Sohn Garten- und Landschaftsbau aus Delligsen ist am Wegebau im Auepark beteiligt und auch Gärtnerei Arne Dörries aus Bad Gandersheim ist in die Planung und Lieferung von Pflanzen eingebunden. Neben Unternehmen und Handwerksbetrieben stellen auch die Kliniken für Bad Gandersheim einen sehr wichtigen Wirtschafsfaktor und Arbeitgeber dar. Investitionen in die Infrastruktur durch das Projekt Landesgartenschau führen zu einer Aufwertung des Stadtbildes und wirken sich positiv auf die Attraktivität Bad Gandersheims aus. Diese weichen Standortfaktoren haben maßgeblichen Einfluss auf die Standortwahl von Gesundheitsbetrieben. Investitionen in die Infrastruktur führen damit mittelfristig zu einer Standortsicherung der Kliniken und ziehen zudem oftmals private Investitionen nach sich. Die Paracelsus-Gruppe investiert bis Ende 2021 fünf Millionen Euro für Modernisierung und Komfort in ihre Kliniken vor Ort. Die Infrastrukturmaßnahmen im Rahmen der Landesgartenschau haben nach Aussagen von Klinikmanager Thorsten Prieß sicherlich einen wesentlichen Ausschlag gegeben, dass auch die Paracelsus-Kliniken in dieser Höhe in den Standort investieren.  

Die Gestaltung des Landesgartenschaugeländes befindet sich noch ganz am Anfang und in den nächsten Monaten werden viele weitere Aufträge vergeben, aber schon heute stärkt die bevorstehende LAGA den Standort Bad Gandersheim und die gesamte Region und sichert somit wertvolle Arbeitsplätze auch in Dörfern und Gemeinden.

Kontakt:

Förderverein Landesgartenschau e.V., Dr. Holbe, Auf dem Salzberge 29, 37581 Bad Gandersheim, info@foerderverein-laga-gan.de, Presse: Katja Busch, buschkatja@hotmail.com

Das Konzept der LAGA Gesellschaft, dass auf der Mitgliederversammlung des Fördervereins vorgestellt wurde

Interview mit der Bürgermeisterin bei Radio Göttingen: